Seele – Seelensprache

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Wenn du in einer Sackgasse stehst…

Deine innigs­ten Wünschen, dei­ne Lebensziele und dei­ne Bestimmung befin­den sich in dei­er Seele. Die Seele kommt hier­her, um glück­lich zu sein. Sie wählt sich Ihren Körper aus und möch­te in Ihrem Körper alles Glück erle­ben, den sie mit­bringt.

Deine Seele weiß genau, was sie will und was sie braucht, um glück­lich zu sein. Jedes Kind kann dir sagen, was es in sei­nem Leben wer­den will: Pilot oder Koch, Arzt oder Musiker…

Wenn ein Kind von sei­nem Traumberuf erzählt, denkt es nicht dar­an wie viel Geld es damit ver­die­nen wird, son­dern es weiß, dass es ihn glück­lich machen und ihm viel Freude berei­ten wird. Die klei­nen Kinder hören auf ihre Seele.

Aber je älter wir wer­den, des­to weni­ger und sel­te­ner hören wir auf unse­re Seele. Sie ver­sucht uns mit­tels inne­rer Stimme und Intuition auf unse­ren Weg zu len­ken, unse­rer Bestimmung zu fol­gen. Sie möch­te zei­gen, wofür sie über­haupt hier­her kommt und was genau sie glück­lich macht. Aber wir hören nicht auf sie…

Die Seele ver­sucht uns mit­tels Problemen, Ängsten und Krankheiten, Signale zu geben, um unse­re Aufmerksamkeit zu gewin­nen.

Aber wir hören nicht auf sie… Dann wun­dern wir uns:

  • Warum unser Leben so farb­los gewor­den ist?
  • Warum wir immer öfter krank wer­den?
  • Warum so vie­le Probleme auf ein­mal kom­men?
  • Warum wir jeden Tag kämp­fen müs­sen?
  • Warum unser Leben kei­ne Freude mehr hat…

Wenn du in einer Sackgasse stehst, stel­le dir genau die­se Fragen. Und höre auf dei­ne inne­re Stimme – die Stimme dei­ner Seele. Hörst du etwas?

Professor Dieter Beck pos­tu­liert in sei­nem Buch: „Körperliche Krankheiten stel­len oft einen Versuch dar, eine see­li­sche Verletzung aus­zu­glei­chen, einen inne­ren Verlust zu repa­rie­ren oder einen unbe­wuss­ten Konflikt zu lösen. Körperliches Leiden ist oft ein see­li­scher Selbstheilungsversuch.

Auch Sokrates ver­kün­de­te vor rund 2400 Jahren:

Es gibt kei­ne von der Seele getrenn­te Krankheit des Körpers.

Im Krankheitsgeschehen gibt es für jeden eine Chance, sich eine Auszeit von den zer­mür­ben­den Pflichten des Alltags zu gön­nen und sich in kind­li­chen Unversehrtheit wie­der zu ent­de­cken, wie­der den Weg zu sich selbst zu fin­den.


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Die Krankheit gibt uns Zeit und eine Möglichkeit, um uns wich­ti­ge Fragen zu stel­len:

Was wür­de ich am liebs­ten in mei­nem Leben machen/tun?
Was ist mei­ne Berufung?
Was könn­te mich (mei­ne Seele) wirk­lich glück­lich machen?

Dann freut sich unse­re Seele auf die­se Fragen und wenn wir auf sie hören, kann sie uns Antworten geben und unse­ren Körper sogar hei­len!

Anleitung – Entschlüsselung der Seelensprache

2 Kommentare

  1. Die Antworten kön­nen wir vil­l­eicht hier fin­den: http://​www​.eaec​-de​.org/​S​e​e​l​e​_​G​e​i​s​t​.​h​tml

    … Ich betrach­te die mensch­li­che Seele als einen gro­ßen, lee­ren Behälter, der gefüllt wer­den muss. Wenn ein Mensch etwas lernt, wird sein lee­rer Verstand mit Wissen gefüllt. Man den­ke an ein neu­ge­bo­re­nes Kind. Besitzt die­ses Baby gleich von Geburt an alle Erkenntnis sei­ner Eltern? Kann es auf intel­li­gen­te Weise über die Tatsachen des Lebens oder die Erfahrungen sei­ner Eltern spre­chen? Offenkundig ist ein Kind ein lee­rer Behälter, der Bildung und eige­ne, indi­vi­du­el­le, per­sön­li­che Erfahrungen braucht um reif und erwach­sen zu wer­den. Weshalb soll­te das bei Adam und Eva anders gewe­sen sein? .

    …Die mensch­li­che Seele ist eine Unterabteilung der drei­fal­ti­gen Gesamtheit des Menschen, bestehend aus Geist, Seele und Körper. Gott ist der Ursprung des mensch­li­chen Geistes, doch woher bekommt der Mensch sei­ne Seele? Die Seele besteht aus drei Hauptkategorien: 1) Verstand, 2) Wille und 3) Gefühle. Diese Seelenbestandteile sind geschaf­fe­ne Modelle von Qualitäten, die Gott besitzt. Es han­delt sich aber nicht um Gottes per­sön­li­chen Verstand, sei­nen per­sön­li­chen Willen oder sei­ne per­sön­li­chen Gefühle. Der Mensch ist ein unab­hän­gi­ger Geist, der eine unab­hän­gi­ge Seele mit einem unab­hän­gi­gen Verstand, einem unab­hän­gi­gen Willen und unab­hän­gi­gen Gefühlen besitzt, getrennt von Gottes Seele. Wusstest du, dass Gott auch eine Seele hat? Frage dich, ob Gott Verstand hat? Hat er einen Willen? Hat er je Gefühle zum Ausdruck gebracht? Falls ja, dann hat Gott eine Seele und die Seele des Menschen wur­de nach dem Modell von Gottes Seele geschaf­fen. Doch der erschaf­fe­ne Mensch kam nicht gleich vor­ge­la­den mit all der Erkenntnis Gottes, dem Verständnis oder der Weisheit Gottes in die Existenz. Der geschaf­fe­ne Mensch war nicht mit allen Erinnerungen Gottes voll gestopft. Dem erschaf­fe­nen Menschen wur­de nichts Spezifisches über den Willen Gottes gesagt mit Ausnahme der Anweisung: „Esst nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, denn sonst müsst ihr ster­ben.“ Das war das ein­zi­ge Detail an Erkenntnis, das der Mensch über den Willen Gottes besaß. Der Mensch war also nicht vor­pro­gram­miert, den Willen Gottes zu tun…

  2. Nicht was die Seele macht, son­dern wie ist das Wort Seele ent­stan­den und war­um?

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