Ängste besiegen, Gewohnheiten ändern

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Wenn du dein Leben ein Stückchen bes­ser machst, wird das Leben ins­ge­samt bes­ser. Nicht wahr?

Es ist ver­ge­bens dar­auf zu war­ten, dass jemand kommt, der das für dich tut. Wir müs­sen selbst den ers­ten Schritt tun. Aber wie soll man da anfan­gen?

Ich habe vie­le klu­ge Bücher gele­sen, aber mehr als lesen kann ich nicht tun…“ – den­ken vie­le.

Tja, Wissen allei­ne reicht nicht. Wie Johann Wolfgang von Goethe sag­te tref­fend:

Es ist nicht genug zu wis­sen, man muss auch anwen­den;
es ist nicht genug zu wol­len, man muss auch tun!

Das größ­te Problem etwas Neues für sich selbst zu schaf­fen – sind die alten Gewohnheiten. Das Rad, an dem wir dre­hen ist so schwer zu ver­las­sen.

Man weiß, dass man Möglichkeiten hat – aber man kommt nicht her­aus aus der Gewohnheit. Was uns wirk­lich abhält die alten Gewohnheiten abzu­lö­sen – sind unse­re Ängste.

Diese sit­zen wie klei­ne Programme in unse­rem Betriebssystem und las­sen nur noch zu, was uns kei­ne Angst macht. Alles was Angst machen könn­te, wird unter­bun­den.

Wenn wir immer nur das tun, was wir eben schon immer gemacht haben, dann reagie­ren wir oft nur noch, statt zu agie­ren. Unser Unterbewusstsein ist ganz ruhig, es weiß, dass es nichts zu befürch­ten hat, auf gewohn­te Situationen reagiert es in gewohn­ter Weise. Brechen wir aber ein­mal aus dem all­täg­li­chen Trott aus und machen etwas Neues, dann läu­ten die Alarmglocken!

Unser Unterbewusstsein ist plötz­lich hell­wach, es kennt die neue Situation nicht und kann nicht auf alte Reaktionsmuster zurück­grei­fen. Wir müs­sen nun spon­tan agie­ren und die Ungewissheit weckt Urängste in uns.

Unser Verstand bom­bar­diert uns mit Zweifeln, um uns dazu zu bewe­gen, doch lie­ber alles so zu belas­sen wie es ist und nichts Neues, Ungewisses und dar­um mög­li­cher­wei­se Unsicheres zu wagen.

Damit blo­ckie­ren Ängste unse­re Potentiale und Möglichkeiten. Beschäftigt man sich mit Ängsten, stößt man stets auf aus­führ­li­che Berichte, die mit einer bit­te­ren Erkenntnis enden: Wir müs­sen angeb­lich ler­nen mit unse­ren Ängsten zu leben…

Das ist falsch. Wir kön­nen uns von unse­ren Ängsten lösen! Prinzessin Viktoria von Schweden trägt ein Armband auf dem steht:

Das Gegenmittel gegen Angst ist Liebe.

Das ist ein Weg.

Und wenn es an Liebe im Moment fehlt?

Unser Leben ist zu kurz, um jeden Tag in der Hoffnung zu leben, dass sich etwas von allei­ne ver­än­dert. Es ist zu kurz, als dass wir es mit der Sehnsucht nach Leben ver­träu­men, anstatt es wirk­lich zu leben.

Packe es an! Wenn du dabei noch ein Handwerkzeug benö­tigst mit dem du dei­ne Ängste lösen (löschen) kannst, besu­che die­se Webseite – Selbsthilfe bei Angststörungen & Depression und ler­ne die Liquidator-Methode, die mir in kur­zer Zeit gehol­fen hat, mein Leben radi­kal zu ver­än­dern. Jetzt weiß ich was „angst­frei­es Leben“ wirk­lich bedeu­tet.

Es bedeu­tet – FREIHEIT!
LG Albert

Ein Kommentar

  1. hi…,

    das stimmt, man kann nicht gan­zes Leben von Angst weg lau­fen. Ich lei­de seit 2 Jahren unter Ängsten, ich bin immer noch nach suche (die Medikamente-Citalopran20mg und Psychotherapie) Wenn Sie ein Lösung für mich haben…danke

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